Sie wurden nie gefragt,
Man gab ihnen keine Wahl
An der Jagd nach dieser Zahl teilzunehmen.
Wo ist die Ziffer? Wie gross ist sie?
Was sind ihr Wert, ihre Bedeutung,
Der Grund der Jagd überhaupt?
Sie wissen’s nicht, aber gehen fort.
Treiben immer weiter und weiter,
Als gäbe es ein Sinn mit ihrem Sport.
Über Wiese, Fels und Tal
Jagen sie nach ihrer Zahl
Und verstehen viel zu spät,
Dass diese Zahl keinen Nahmen hat.
Sie hat keinen Wert. Sie steht auf keinem Bein.
Sie ist weder gross noch klein,
Sondern auf einmal beides und keines.
Wie eine Blume, winzig in der pflückenden Hand,
Riesig in den Augen des Empfängers.
Aber unter ihre Hüte, nicht auf Erden,
Ist die Blüte verborgen.
Frei von Sorgen, ohne Kummer
Ist die Nummer ihres Glücks.
Jedoch nirgendwo zu finden
Scheint es den Jägern, die wie von Blinden
Durch die Nacht geführt werden
Und sich mit grosser Hoffnung bücken
Um die näheste Blüte gleich zu pflücken.
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